Das Schwesterfahrzeug mit der Startnummer 20 und den Fahrern Jörg Müller, Jesse Krohn (FI), Bruno Spengler (CA) und Kuno Wittmer (CA) am Steuer hatten nach Rang 16 im Qualifying Pech. Aufgrund eines technischen Problems musste die Crew in aussichtsreicher Position liegend vorzeitig die Box ansteuern und das Rennen beenden. Dennoch hat Schubert Motorsport an diesem Wochenende wertvolle Erkenntnisse mit Blick auf das 24-Stunden-Rennen gewonnen und geht gut vorbereitet in den Langstreckenklassiker am 27. und 28. Mai.
Stimmen zum Rennen
Torsten Schubert (Teamchef): „Wir sind zufrieden, dass wir das Rennen mit unserer Startnummer 19 ohne Probleme durchfahren und wichtige Erfahrungen sammeln konnten. Wir haben am Set-Up gearbeitet und mit Blick auf das 24-Stunden-Rennen einiges ausprobiert. Unsere Pace war gut, auch wenn wir nicht zu jeder Zeit im Rennen mit den Besten mithalten konnten. Daran werden wir in den kommenden Wochen weiter arbeiten. Schade, dass die Startnummer 20 durch ein technisches Problem gestoppt wurde. Aber mir ist es lieber, so etwas passiert jetzt als in gut vier Wochen.“Jens Klingmann (#19 BMW M6 GT3, Platz 7): „Das Qualifikationsrennen ist immer die große Generalprobe für die 24 Stunden auf dem Nürburgring. So sind wir es auch angegangen. Wichtig war, dass wir die neuen Reifen noch besser kennenlernen und als Team die internen Abläufe perfektionieren. Wir waren zum Beispiel zum ersten Mal in dieser Saison mit allen Fahrern im Einsatz. Sich aufeinander einzuspielen, kann bei dem engen Feld schon einen Unterschied machen. Generell habe ich das Gefühl, dass die Leistungsdichte noch einmal höher geworden ist. Deshalb sind wir mit Platz sieben zufrieden.“